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Im folgenden möchten wir Ihnen die Entwicklungen vorstellen, die die Versorgung schwerstkranker Patienten im Kreis Unna im Allgemeinen und am Katharinen-Hospital im Besonderen seit Eröffnung der Palliativstation im Jahre 1998 durchlaufen hat.

1998: Palliativstation
1999: Palliativmedizinischer Konsiliardienst im Hause
2000: Palliativsprechstunde
2002: Ambulanter Palliativ Dienst (APD)
(seit 2009 erweitert im PKD)
2008: Weiterbildungsangebote 'Palliative Care'
2009: Palliativmedizinischer Konsiliardienst (PKD)
2009: Palliativ Netz Unna
2010: Palliative Tagesklinik
Vision: Stationäres Hospiz in Unna

Häufige Probleme:
Versorgung in Krisensituationen / Notfällen
Überforderung / Unsicherheit der Angehörigen
Daraus resultiert:
Alarmierung der Rettungskräfte
Einweisung ins Krankenhaus


Optimierung der vernetzten Versorgung durch:
Verbesserung der Kontakte zwischen Strukturen
ständige Erreichbarkeit der Ansprechpartner
schnelles Handeln in Krisensituationen
bessere Überwachungsmöglichkeiten vor Ort
mit Analyse und Rückmeldung
ggf. schnelle Wiederaufnahme ermöglichen
Möglichkeiten einer teilstationären Betreuung
in der Palliativen Tagesklinik

Ausfühliche Informationen dazu erhalten Sie im folgenden PDF-Dokument:
Neue Entwicklungen in der Versorgung von schwerstkranken Patienten am Katharinen-Hospital Unna.
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